Licht, Wasser, Heizen, Lüften – zu hoher Energieverbrauch in nicht genutzten Räumen

Im Universitätsalltag kommt es zu häufig vor, dass in Räumen (Hörsäälen, Seminarräumen, Büros, Toiletten etc.) Energieaufwand, inform von Heizen oder brennendem Licht, betrieben wird, obwohl diese über einen längeren Zeitraum am Tage nicht von Studierenden und/ oder Dozenten genutzt werden. Neben ökologischen Einbußen bedeutet dies vorallem eine vermeidbare Belastung der Umwelt durch die beispielswiese mit dem Strom einhergehende, sich aus elektromagnetischen Feldern ergebende „Strahlung“.1

Diese Ressourceneinsparung lässt sich durch das verantwortungsbewusste Handeln des Einzelnen, indem beispielsweise beim Verlassen eines Raumes darauf geachtet wird, dass das Licht, sowie die Heizung aus- bzw in einem angemessenen Maß geschaltet sind, verhältnismäßig einfach realsieren.

   

1 vgl. Hagenmeier, Ernst, Was sind die Umweltauswirkungen von Strom- und Gasnetzen?,

http://www.energie-fakten.de/html/stromleitung-umwelt.html, 28.7.2015, 22:23.

6.8.15 11:19

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