Verkehr - Anreise in die Innenstadt

Viele der außerhalb des Stadtkerns lebenden Studenten fahren Kurzstrecken, saisonal oder ganzjährig, gegebenenfalls auch mehrmals täglich, mit dem Auto. Dies verursacht einen vermeidbaren Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. So wird das Auto häufig aus reiner Gewohnheit genutzt, obwohl es die Umwelt stärker belastet als die möglichen Alternativen und zudem noch langsamer wie auch teurer ist. Hinzu kommt, dass das Auto vorallem bei eben solchen Kurzstrecken keine gute Wahl ist, da ein kalter Motor auf den ersten drei Kilometern bis zu 35 Liter pro 100 Kilometer verbraucht. Das bringt nicht nur Nachteile für das Klima, sondern auch fürs Portemonnaie.1 Alternativ könnte, zumindest in den wärmeren Monaten, das Fahrrad für diese Kurzstrecken genutzt werden, da jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, dem Klima rund 140 Gramm CO2 erspart. Außerdem ist zu bedenken, dass Radfahren weder Lärm noch Abgase oder Feinstaub versursacht und somit (neben dem zu Fuß gehen) die umweltfreundlichste Fortbewegungsart ist.2
In den kälteren Monaten empfiehlt es sich auf öffentliche Nahverkehrsmittel zurückzugreifen, da es sowohl Kosten spart, wie auch, im Gegensatz zum PKW, die Umwelt schont.

   

1 vgl. Verkehrsclub Deutschland, http://www.vcd.org/klimavertraeglich-mobil.html, 28.7.2015, 22:08.

   

2 vgl. Verkehrsclub Deutschland, http://www.vcd.org/fahrrad.html, 28.7.2015, 22:08.

6.8.15 11:16

Letzte Einträge: Papierhaushalt – Druck von seminarbegleitenden Unterlagen, Licht, Wasser, Heizen, Lüften – zu hoher Energieverbrauch in nicht genutzten Räumen

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